INHAG Zelte und Zubehör

Dekonzelte / Dekonduschen

In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach aufblasbaren Dekonzelten und Dekonduschen stetig gestiegen, nicht zuletzt aufgrund immer wieder auftretender Problemfälle wie Vogelgrippe, Schweinepest, Ebola bzw. spezifischer Contamination in den diversen Kriesengebieten dieser Welt.
Inhag hat sowohl für Dekonduschen also auch für Dekonzelte ein Standardprogramm. So werden bei den Dekonduschen 6 Grundvarianten, bei den Dekonzelten 2 Grundvarianten und bei den Dekonbecken 5 Grundvarianten angeboten.
Für viele Kunden wurde bereits aber auch spezielle Lösungen im Bereich Dekonduschen und Dekonzelte realisiert. So wurden bereits Dekonduschen von 4 m² Grundfläche (kleinste Einheit) und 10 m² Grundfläche (kleinste Einheit für Liegendverletzte) bis hin zum 3 Zelt Dekonsystem (100 m²) realisiert.
Daher ist der hier gezeigte Bereich nur ein Bruchteil der bisher gebauten Systeme.

Sollten Sie einen Anwendungsfall haben, der hier nicht aufgeführt wird, sprechen Sie uns daher bitte direkt an.

Wir stellen aber nicht nur Dekonduschen und Dekonzelte her, sondern beraten die Kunden auch in der Auswahl der kompletten Systeme und liefern bis hin zum Patientenbeförderungsband ein komplettes, funktionierendes System.

Das einzelne Zubehör für den Bereich Dekon finden Sie unter dem Punkt Zubehör / Ersatzteile.

Vorführzentrum

vorfuehrzentrum

In unserem Vorführzentrum geben wir Ihnen die Möglichkeit spezielle Zeltsysteme direkt vor Ort zu erproben bzw. auszuprobieren. Dieses Angebot wird vor allem von Kunden wahrgenommen, die noch keine Erfahrung mit aufblasbaren Zelten haben und daher ein aufblasbares Zelt selbst auf- bzw. abbauen möchten und somit eine Entscheidungshilfe erhalten.

 

Oder aber es handelt sich um eine Entscheidung über die Art und Weise der Dekontamination. Hier geht es dabei nicht nur um die Frage ob eine Dekondusche reicht, oder ein komplettes Dekonzelt eingesetzt werden soll. Es geht vielmehr um die Art und Weise des Gesamtkonzeptes, von der Wasserbereitstellung am Einsatzort bis hin zur Entsorgung des (kontaminierten) verschmutzten Wasser.